Wir bleiben nicht, was wir sind

Doppelprojekt Maria Magdalene / Mirandolina (Hebbel, Goldoni)

(PREMIERE: 3. Februar 2018)

Spielplan 2018

Samstag, 21.04.2018, 20 Uhr
Wir bleiben nicht, was wir sind
Kulturfabrik Moabit / Fabriktheater - Lehrter Str. 35, 10557 Berlin
Samstag, 05.05.2018, 20:30 Uhr
Wir bleiben nicht, was wir sind
Mastul e.V. - Liebenwalder Str. 33 13347 Berlin
Freitag, 25.05.2018, 20 Uhr
Wir bleiben nicht, was wir sind
Theater Verlängertes Wohnzimmer, Frankfurter Allee 91, 10247 Berlin Friedrichshain
Freitag, 15.06.2018, 20 Uhr
Wir bleiben nicht, was wir sind
Theaterforum Kreuzberg, Eisenbahnstraße 21, 10997 Berlin
Samstag, 16.06.2018, 20 Uhr
Wir bleiben nicht, was wir sind
Theaterforum Kreuzberg, Eisenbahnstraße 21, 10997 Berlin
Sonntag, 17.06.2018, 20 Uhr
Wir bleiben nicht, was wir sind
Theaterforum Kreuzberg, Eisenbahnstraße 21, 10997 Berlin
PREMIERE: 03. Februar 2018

Wir bleiben nicht,

was wir sind

Doppelprojekt Maria Magdalene / Mirandolina (Hebbel, Goldoni)

Deutschland 1843. Ein angehender Verwaltungsangestellter erpresst von seiner Verlobten eine Liebesnacht und verlässt sie dann.

Allein gelassen mit ihrer Schwangerschaft wählt sie den einzigen Ausweg, der ihr möglich scheint, den Freitod.

Was gesellschaftliche Norm ist, bestimmt die Kleinstadt, in der das Mädchen und ihre Familie leben – nur: Die Kleinstadt sind sie!

Deutschland 2017. Scheinbare freie Menschen einer scheinbar freien Theatertruppe – als Zeitgenossen vertraut mit dem Ausweichen in virtuelle Welten – stellen ihrer Protagonistin eine Parallelwelt bereit, in der die engstirnigen Geister aller Kleinstädte dieser Welt als lebenshungrige Monster erscheinen, an denen sie sich rächt.

Theater, unser Theater auch, ist Parallelwelt: Unterhaltsam, vergnüglich, ergreifend, abartig, versöhnend.

Nach exakt 103 Minuten aber ist Schluss!

Punkt.

Es spielen: Mohammad Ahmadi, Steffen Aicheler, Marie-Luise Böhm-Wagner, Gernot Holzhauser, Malika Kaiser, Camilla Kinzonzi, Tobias Neubelt, Joana Lavie, Jasmin Schorr, Torsten Strauss, Elena Weisheim

Dramaturgie und Regie: Mathias Neuber